Lebermeridian – Entgiften – Transformieren

Lebermeridian

Der Lebermeridian

Die Qualitäten des Lebermeridians sind Wachstum, Erneuerung und Flexibilität. Durch Wachstum entsteht Erneuerung. Halte ich mein Wachstum nicht auf, dann habe ich Flexibilität. Flexibilität und Wachstum sollten gleichermaßen gefördert werden: Wachstum führt zur Erkenntnis, diese zur Erneuerung.

Sind Sie im wörtlichen oder übertragenen Sinn offen für zu viele Dinge und werden überschüttet (vergiftet)? Oder sollten Sie mehr aufnehmen (absorbieren)? Was muss in Ihrem Leben entgiftet werden, was müssen sie loslassen? Was muss reinigend, läuternd oder nährend in Ihr Leben Eingang finden?

Die entgiftet nachts und damit findet auch eine Erneuerung in Teilen unserer Energie statt. Diese Entgiftung bezieht sich nicht nur auf das Organ, sondern ebenso auf unsere Emotionen, Gefühle und Erfahrungen.

zugeordnetes Element: Holz

Übung: „TRANSFORMATION“:
Sie sitzen mit angewinkelten Beinen auf dem Boden. Ihre Knie fallen nach außen. Während Sie mit dem linken Arm nach oben reichen, heben Sie die rechte Hüfte. Wenn Sie den rechten Arm nach oben ausstrecken, heben Sie die linke Hüfte.
(Wiegende Bewegungen)

Quellen: „Touch for Health in Aktion“ von Dr. John Thie, Matthew Thie / VAK „Der inneren Uhr folgen“ von Kim da Silva / Goldmann, „Die 7 Dimensionen der Intelligenz“ von Dr. Paul & Gail Dennison / IKZ 

Zurück zur Natur

Powerfrau Birgit Ebner legt nach Kinesiologiepraxis, der Leitung der VHS Pasching und ihrem Gemeinderatsengagement noch eins drauf:
Kräuterwanderungen und Naturkosmetikkurse. Mit soeben bestandener Kräuterpädagogik-ausbildung gibt sie ihr erworbenes Wissen zum wirkungsvollen Kraut an Jung & Alt weiter und zeigt, dass jedes „Unkraut“ sinnvoll sein kann.
Neben fundiertem Kräuterwissen waren es vor allem auch die Geheimnisse der
Naturkosmetikküche, die die Mitfünfzigerin neugierig auf die Ausbildung gemacht haben: „Der bewusste Blick durch den eigenen Garten reicht oft schon, um die richtigen Zutaten für eine guttuende Creme zu finden“. Als Beispiel verweist die Expertin etwa auf Vogelmiere. Dieses Nelkengewächs findet man entlang landwirtschaftlicher Flächen, Parkanlagen oder ganz einfach nebenan auf der eigenen Wiese. Im Nu kann daraus ein hilfreiches Mittel gegen Juckreiz gezaubert werden. Nebenbei fördern die vitamin- und mineralstoffreichen Blätter dieser heimischen Pflanze im Salat, als Smoothie oder als Hustentee die eigene Gesundheit von innen. „Dieses einfache, aber höchst wirksame Wissen möchte ich nun an andere für den täglichen Gebrauch weitergeben“, plaudert Ebner über ihre Intention und schickt voraus, „Zusätzlich möchte ich später noch Hausmittel und nachhaltiges Putzen anbieten, denn auch hier schadet es nicht ein wenig Chemie einzusparen.“ Und ganz nebenbei rückt dadurch die Natur rundherum wieder mehr in den Fokus.(v.l.n.r.) Lehrgangsleiterin Claudia Eder und BFI-Gesundheitsverantwortliche
Monika Schätz nehmen die frisch gebackene Kräuterfachfrau in ihre Mitte und gratulieren zur bestandenen Prüfung.