Ethik-Grundlagen des Internationalen Kinesiology College IKC:

Ein Kinesiologe/Kinesiologin ist Privat- und Berufsperson; diese zwei Aspekte sind nicht trennbar. Eine Berufsperson ist nicht nur in der Arbeit/im Büro professionell, sondern vertritt seine Berufsgruppe sowohl in der Geschäftswelt als auch bei Freizeit Aktivitäten. Ethik dient als Basis für Verantwortungssinn, moralisches Verständnis und Bewusstsein, das uns davon abhält Schaden anzurichten.

Eine Kinesiologin / ein Kinesiologe

  • benutzt das „educative Modell“, das heisst: wir unterstützen, was in der Person vorhanden ist
  • stellt keine Diagnosen im medizinischen Sinn, verschreibt nichts undbehandelt nicht, außer die entsprechende Befugnis ist vorhanden.
  • glaubt an die sich selbstregulierende Lebensenergie
  • sieht sich als Begleiter, den Weg des Klienten unterstützend
  • ermöglicht bewusste Teilnahme und Entfaltung der Person
  • erreicht den erforderlichen Ausbildungsstand
  • verpflichtet sich zur Selbsterfahrung und Weiterbildung
  • ist professionell im Umgang mit Klienten und Kollegen
  • respektiert Vertraulichkeit
  • respektiert seine Grenzen und Möglichkeiten
  • respektiert die Menschenrechte
  • fokussiert nicht auf die Pathologie, sondern auf das Potential
  • wertet Qualität
  • respektiert die Wahl des Klienten
  • anerkennt, dass der Muskeltest eine Aussage ist und das Denken und Fühlen nicht ersetzt
  • anerkennt, dass der Muskeltest keine Entscheidung ist, sondern eine Wahl für eine Entscheidung darstellt
  • anerkennt, dass die Verantwortlichkeit vor, während und nach einer Balance beim Klienten ist
  • lädt auf dem Klienten weder Schuld noch Vorwurf ab
  • glaubt daran, dass die Energie der Person balanciert wird und die
  • Selbstheilungskräfte aktiv werden

Garda Okt. 1995
Infos zur Verfügung gestellt von der WKO OÖ – Fachgruppe Energethiker